Moritz Müller, M.A.

Raum: NB 1/27
Telefon: 0234 -32-27732
E-Mail: Moritz Müller

Curriculum Vitae

  • Jahrgang 1990
  • Abitur 2009
  • 2010-2014 Studium der Geschichte und Germanistik sowie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (B.A.) an der RUB
  • 2014 Abschluss Bachelor of Arts (Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft) an der RUB
  • 2014-2016 Studium der Geschichte und Sozialwissenschaft (M.A.) an der RUB
  • 2016 Abschluss Master of Arts (Geschichte und Sozialwissenschaft) an der RUB
  • Oktober 2011 - Februar 2014 Tutor am Historischen Institut
  • 2014-2015 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung am Institut für Arbeitswissenschaft der RUB
  • 2014-2015 Studentische Hilfskraft der Sektion Soziologie der Fakultät für Sozialwissenschaft der RUB
  • 2015-2016 Wissenschaftliche Hilfskraft der Sektion Soziologie der Fakultät für Sozialwissenschaft der RUB
  • 2015 Praktikant beim Konzernbetriebsrat der Thyssenkrupp AG in Essen
  • 2015-2016 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung am Institut für Arbeitswissenschaft der RUB
  • Seit 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung am Institut für Arbeitswissenschaft der RUB
  • Seit 2017 Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung
  • Seit 2017 Dissertation am Institut für Soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum: Der Einfluss postfordistischer Wandlungsprozesse auf das Selbstverständnis und die Rolle der IG Metall in den 1970er und 1980er Jahren


Tätigkeiten am Lehrstuhl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung am Institut für Arbeitswissenschaft der RUB und Doktorand am Institut für Soziale Bewegungen der RUB
http://www.isb.rub.de/mitarbeiter/mueller.html.de

Veröffentlichungen


    2013
  • Mehr als dicke, alte Männer aus England. Skinheads als Working Class Punks?. Mit: S. Bitterwolf. In: Meinert, P./Seeliger, M. (Hg.): (2013): Punk in Deutschland. Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven“. Bielefeld: transcript.

  • 2018:
  • Rezension zu: Staab, Philipp: Falsche Versprechen. Wachstum im digitalen Kapitalismus. In: Das Argument, H. 327 (2018), S. 434–435.

  • 2019:
  • Of (anti‒)capitalism, countermovements, and social‒democratic bedtime stories. A review of recent literature on Polanyi. In: Culture, Practice & Europeanization Jg. 4, H. 1 (2019), S. 135–148.

  • Die IG Metall im Diskurs um die Humanisierung des Arbeitslebens. In:
    Kleinöder, N./Müller, S./Uhl, K. (Hg.) (2019): „Humanisierung der Arbeit“:
    Aufbrüche und Konflikte in der Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts. Bielefeld:
    transcript.

  • „Die Gewerkschaften machen ihre Zukunft selbst, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken.“ Der DGB und die Flexibilisierung der Arbeit in den 1980er Jahren. In: Henkes, J./Hugendubel, M./Meyn, C./Schmidt, C. (Hg.) (2019) Ordnung(en) der Arbeit. Münster: Westfälisches Dampfboot

  • 2020:
  • Qualitative Daten anonymisieren und für Sekundäranalysen aufbereiten: Das Bochumer Anonymisierungsmodell (BAM). Mit: Richter, C./Kwelik, N./Severing, L. In: Richter, C./Mojescik, K. (Hg.) (2019): „Vom Geben und Nehmen. Die Praxis der Aufbereitung und sekundäranalytischen Nutzung von qualitativen Daten in der Sozialwissenschaft und ihren Nachbardisziplinen“ Wiesbaden: Springer VS, S. 157–188 (i. E.)

  • „Entweder wir werden mit den Technologien fertig oder sie mit uns.“
    Mikroelektronik, Arbeitsorganisation und die DGB-Gewerkschaften in den
    1970er und 1980er Jahren. In: Czierpka, J./Bluma, L. (Hg.): Der
    Steinkohlenbergbau in Boom und Krise nach 1945. Das Ruhrgebiet als
    Vergleichsfolie für Transformationsprozesse in der Schwerindustrie (i. E.)

  • Von Job-Killern, Roboterkollegen und feuchten Augen. Die Mikroelektronik und die IG Metall als emotional community. In: Heßler, M. (Hg.) (2020): Technikemotionen. Paderborn: Schöningh (i. E.)



Moritz Müller